Rezept­berater

Die Antwort auf die Frage der Leis­tungs­fä­higkeit von Service-Terminals am POS.

Der mehr­jährige Einsatz der Rezept­berater als Urmutter der Service-Terminals am Lebensmittel-POS spricht für sich und doku­mentiert anschaulich, welchen Erfolg Ein­zel­händler mit den Systemen erzielen können.

Die Frage „Schatz, was kochst du heute?“ bleibt längst nicht mehr unbe­ant­wortet. Frischer Content, neue Funk­tionen und die Mög­lichkeit, die Appli­kation den Anfor­de­rungen der Han­dels­ketten und Ein­zel­händler anzu­passen, sorgen dafür, dass die Rezept­berater im Markt auch nach Jahren noch umfassend genutzt werden. Inzwischen ist die Wirkung der Rezepte, deren Zuta­ten­listen als Ein­kaufs­zettel fun­gieren und ganz gezielt Kauf­anreize setzen, unbe­stritten. Und mit Inspi­ration und hungrigem Gefühl im Magen ver­größert sich der Warenkorb fast von allein.

  • 1500 ver­kaufte Terminals
  • 1000 Kunden im LEH
  • 10 Han­dels­ketten ver­trauen darauf
  • in 4 Ländern
  • seit 5 Jahren

Refe­renzen

Kun­den­stimmen

  • “Wir wollen, dass unsere Kunden von der Vielfalt unseres regionalen und sai­sonalen Angebots inspiriert werden. Der Rezept­berater bietet in dieser Hinsicht tolle Über­ra­schungen und liefert unseren Kunden einen echten Mehrwert.”
    Bärbel Hammer, Leiterin Marketing/ Unter­neh­mens­kom­mu­ni­kation, famila-Handelsmarkt Kiel GmbH & Co. KG
  • Für Edo Frank setzt das Unter­nehmen mit dem Rezept­berater als Service kon­sequent sein Prinzip der indi­vi­duellen und freund­lichen Kunden­beratung fort: „Der Kunde soll qua­li­fi­zierte Infor­ma­tionen erhalten, auch wenn gerade kein Ver­käufer ver­fügbar ist,“ erklärt er. “Die inte­grierte Warenkunde ist aber z.B. nicht nur für den Kunden gedacht, sondern auch für den Obst– und Gemü­se­ver­käufer, der mit dem Rezept­berater den Kunden klasse beraten kann.”
    Edo Frank, Ver­triebs­leiter der Markant GmbH